Berta und Gustav Hotzan gründeten um 1930 den Hotzan Hof, der bis 1988 ausschließlich landwirtschaftlich genutzt wurde. Die kleine Wirtschaft mit der Hoffläche, den Obstwiesen und einem anschließenden Kiefernwald hat eine Größe von ca. 7 Hektar.
In den Jahren zwischen 1995 bis 2006 wurde der Hotzan Hof zum Seminar- und Gästehaus um- und ausgebaut.
Alle Baumaßnahmen sind unter baubiologischen Aspekten erfolgt. In den Gebäuden sorgen natürliche Baustoffe wie Holz und Lehm für ein angenehmes Raumklima. Das Gästehaus ist mit Zellulose gedämmt und mit einer modernen Gas-Brennwert Heizungsanlage ausgestattet. Wasser kommt aus einem hofeigenen Brunnen, das Abwasser wird durch eine Schilfbeetkläranlage gereinigt.